Notfallseelsorge 3

Notfallseelsorge 1

„Wenn die Seele um Hilfe schreit. Land sehen, wenn alles verloren scheint“

Dankgottesdienst für 15 Jahre Notfallseelsorge im Landkreis Elbe-Elster gefeiert

Überbringung einer Todesnachricht, Tod und schwere Verletzungen von Kindern, Unfälle auf der Straße, Brände, Suizid oder Gewaltverbrechen, fast immer „plötzlich und unerwartet …“. Das sind Themen, mit denen sich die Notfallseelsorger auch im Landkreis Elbe-Elster auseinander setzen müssen. Notfallseelsorge ist „Hilfe für die Seele“ in einer Situation, in der für Menschen von einer Minute auf die andere nichts mehr so ist, wie vorher. Dahinter verbirgt sich immer ein schwerer Schicksalsschlag für die Betroffenen, Angehörigen oder Hinterbliebenen. In solchen Ausnahmesituationen stehen acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge - Krisenintervention im Landkreis Elbe-Elster rund um die Uhr bereit. Mit einem Gottesdienst in der Herzberger St. Marienkirche am 21. Mai 2017 begingen die ehrenamtlichen Helfer das fünfzehnjährige Bestehen ihres Teams.

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Herzberg

Sie sind herzlich eingeladen, das Leben des großen Reformators in einem Oratorienkonzert musikalisch ganz neu zu erfahren. Es findet am Sonntag, dem 18. Juni 2017 um 17 Uhr
in der Stadtkirche St. Marien in Herzberg
statt.
Dabei geht es nicht um einen unnahbaren Helden, sondern um die menschliche Seite Martin Luthers: Sein unbeschwertes Leben als Student, die Selbstzweifel im Kloster und schließlich die Wiederentdeckung der Freiheit im Vertrauen auf Gott. Seine Anhörung vor dem Reichstag zu Worms wird genauso thematisiert wie die Tischgespräche, die Luther mit Studenten und Gästen am häuslichen Familientisch führte. Am Ende des bewegten Lebens bleibt sein Vertrauen in Gott, das auch der Tod nicht erschüttern konnte.

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Quelle: WochenKurier/staindl

 

 

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"Mein direkter Draht"    

Der Draht ist das Symbol für Beziehung. Zum Beispiel können wir sagen: „die Pfarrerin hat einen guten Draht zu Kindern“. Es geht um eine gute Verbindung von zwei Enden, also um eine gute Beziehung. Eine gute Beziehung zu den Menschen ist für uns als evangelische Kirche ein ganz besonderes Grundanliegen. Wir reden da gern von „Nächstenliebe“. Wie könnte man besser den guten Draht pflegen als sich gegenseitig wahrzunehmen, sich über Aktivitäten der Anderen zu informieren und natürlich miteinander zu feiern. Das tun wir beim Kreiskirchentag in besonders intensiver Form.

Als Christinnen und Christen glauben wir, dass die Energie zur guten Beziehung nicht nur aus uns selbst kommt. Sie ist ein Geschenk, sozusagen Energie vom Himmel. Diese Energie ist Kraft, Mut, Vertrauen, Trost immer wieder neu auf Menschen zuzugehen. Ich weiß: ich bin von Gott geliebt, aufgeladen mit der Kraft der Liebe. Das ist die Energie, die mir ermöglicht, fröhlich auf andere zuzugehen.

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Voneinander lernen - miteinander teilen“

Frühstücksaktion zu Gunsten der Kindernothilfe

an der Grundschule Mühlberg am 9.5.2017

Alle Jahre wieder – so kann man das schon sagen. Denn zum bereits 11. Mal gab es die Frühstücksaktion zu Gunsten der Kindernothilfe, durchgeführt von den Kindern des Religionsunterrichtes der 5. Klasse. Vorausgegangen war die thematische Beschäftigung zur Kinderarbeit in Sambia. Weltweit arbeiten rund 85 Millionen Kinder unter schweren, gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Und das trotz gesetzlicher Verbote, die in der Kinderrechtskonvention festgeschrieben sind. Kinderarbeit in Steinbrüchen, Teppichfabriken, Müllhalden oder auf Tabakplantagen belastet nicht nur den jungen Körper, sondern auch maßgeblich die Psyche. Die Kindernothilfe setzt sich für diese Kinder ein und fördert die Zukunftsperspektive, vor allem durch Bildungsmöglichkeiten. Denn nichts ist wichtiger als aus dem Teufelskreis der Armut heraus zu kommen. Wesentlich dafür ist die Schulbildung. Mit den diesjährigen Spendenergebnis von 265,00 € können zum Beispiel 4 Kinder ein Jahr lang zur Schule gehen und lernen. Für dieses Spendenergebnis wurden natürlich wieder reichlich leckere Sachen vorbereitet. Das Buffet schmückten zahlreiche Sandwichs, Waffeln und Plinsen, Muffins, Erdberrmilchshakes und Nutellabrötchen.

Herzlichen Dank an Eltern und Großeltern und natürlich den Kindern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

Relpäd. A. Wurch

GebetsanliegenSeit den Osterfeiertagen ist die Wahrenbrücker Kirche täglich offen. Das Haus Gottes lädt zu Besuch und Andacht ein.

Im Eingangsbereich der Kirche wurde nun ein Briefkasten montiert. Seine Beschriftung macht deutlich, dass er mehr als ein einfacher Briefkasten sein möchte.

Besucher können hier ihre Gebetsanliegen einwerfen, ihrer Bitte oder ihren Dank.Diese Anliegen werden im nächsten Gottesdienst im Gebet gesprochen, und damit zu Gott gebracht.

Pfr. Michael Seifert fand für diesen Briefkasten Unterstützung im Gemeindekirchenrat. So manchen Gemeindegliedern fällt der Weg zum sonntäglichen Gottesdienst schwer.

Der Briefkasten aber macht es möglich, die Gebete des einzelnen in die Gemeinschaft einer Gottesdienstgemeinde hineinzugeben.

Eine Gebetsgemeinschaft, die dem einzelnen hilfreich und tröstlich sein wird.

Pfr. Michael Seifert

Mühlgasse 1

04924 Wahrenbrück

Tel. 035341 94431

Unterkategorien

An(ge)dacht

Exaudi

Der Glaube stellt die Welt auf den Kopf Der Glaube an Jesus Christus ist eine "verrückte" Sache. Viele Menschen können damit nichts anfangen. Es ist ihnen eben zu "verrückt". Dabei ist das Wort...

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Veranstaltungskalender

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Veranstaltungen

in Saxdorf, Kirche

Konzert zur Rosenzeit
05.06.2017 ab 16:00 Uhr
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in Lauchhammer, Schlosskirche

Konzert mit den Dresdner Bach-Solisten
10.06.2017 ab 19:00 Uhr
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in Uebigau

Madrigalsingen
11.06.2017 ab 16:30 Uhr
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Tageslosung

„Ich, der HERR, habe dich gerufen, dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker.“
Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil auch ihr noch im Leibe lebt.

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